Projekte


Zeitungsprojekt „monde parallele“

Eine Zeitung von Nutzern für Nutzer: bunt, informativ, humorvoll und ganz sicher eines nicht: political correct.

Seit 2014 erschienen bisher 8 Ausgaben der „monde prallele“ mit einer Auflage von jeweils ca. 100 Stück. Die Abgabe erfolgt – dank unseres wohlmeinenden Fördervereins – kostenlos. Die monde ist zu 100% werbefrei und zu 100% selbstgemacht. Der Druck einer solchen Zeitung kostet Geld. Wer die „monde“ unterstützen möchte, kann gerne dem Förderverein des SPZ Köln Mülheim eine zweckgerichtete Spende zukommen lassen.

Die ersten drei Ausgaben aus dem Jahr 2014:

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zur Ausgabe 1                zur Ausgabe 2                zur Ausgabe 3

Die Ausgaben aus dem Jahr 2015:

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zur Ausgabe 4                zur Ausgabe 5                zur Ausgabe 6

Die Ausgaben aus dem Jahr 2016:

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zur Ausgabe 7                zur Ausgabe 8

Die Ausgaben aus dem Jahr 2017:

zur Ausgabe 9

Haben Sie Fragen? Möchten Sie Kontakt aufnehmen, eine Rückmeldung geben oder sogar einen Artikel für die „Monde“ verfassen?

Schreiben Sie uns eine Email an: Kob@spz-koeln-muelheim.de


 

Gemeinsam auf dem Jakobsweg

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„Es war zu kurz…! Meine größten Ängste, nicht akzeptiert zu werden, oder es nicht zu schaffen, haben sich nicht bestätigt. Habe auch noch ein paar neue Freunde gefunden. Was mir persönlich am besten gefallen hat, war die Freundlichkeit aller, die wir unterwegs getroffen haben. Ich hoffe, wir können dies im nächsten Jahr fortführen.“ Frau D. , 30 Jahre

„Diese Woche auf dem Jakobsweg war eine der abenteuerlichsten Urlaubsfahrten, die ich je gemacht habe. Das tägliche Wandern ist für mich immer ein Höhepunkt gewesen. Die Natur und der weg sind einfach herrlich gewesen. Diese sieben Tage sind für mich eine gute Belastungsprobe gewesen, so dass ich den Alltag hier in Köln besser im Griff habe und der Alltag einfach mehr Spaß macht. Für mich hat sich diese Reise auf jeden Fall gelohnt und ich würde jederzeit wieder mitfahren.“ (Herr E., 50 Jahre)

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„Ich erfahre immer mehr über mich und über Land und Leute. Diese sind sehr freundlich und manchmal auch zuvorkommend. Ich bin einfach auch begeistert, so viel Natur um mich herum zu haben, einfach fantastisch. Schon am Anfang der Strecke ging es sehr steil bergauf und es wurde auch sehr matschig. Es war wirklich eine Beweisprobe an die Gruppe oder eher gesagt an jeden einzelnen von uns. Die Schuhe sanken in den Matsch bis an die Grenze der Wanderstiefel. Die Anstrengung war echt grenzwertig, aber alle hielten durch und schafften diese Strecke. Ich glaube bei dieser Strecke wuchs jeder von uns aus sich hinaus. Es war echt bemerkenswert, dass es alle schafften und keiner meckerte herum.“ (Frau S. 35 Jahre)

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„12.05.08 Wir hatten den ganzen Tag Sonnenschein gehabt. Zwischendurch hatten wir ein halbe Stunde eine Schlammschlacht noch zu bewältigen. Ich war immer die letzte gewesen. Es war der erste Tag mit leichten Hüft- und Schulterschmerzen. Hr. W. ist ab und zu zurück geblieben und hat auf mich gewartet. Einmal haben alle in der prallen Sonne auf mich gewartet. Das gab mir Sicherheit.“ (Frau S. 53 Jahre)